Foto: HTR-Lizenz_AdobeStock_313977198

Hier finden Sie die gesungenen Liedtexte zu den ausgestrahlten Episoden:

 

Staffel I

Episode 1-3 (Weihnacht)

 

Episode #01: Jingle Bells · Pilotsendung

In der ersten Sendung von "Coming Home · Musik & Gospel", auch PILOT genannt, stellt sich das Ensemble swingig-traditionell vor. Dazu gehören die internationalen Songs wie "Jingle Bells", "Go Tell It On The Mountain"  und Lieder wie "Fröhliche Weihnacht, überall" und "Engel bringen frohe Kunde". Waldemar Grab liest Ihnen die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2. Ein fulminanter Einstieg in eine dreiteilige Weihnachtsserie.

 

*1 Jingle Bells

Text: James Pierpont/ 1822-1893

Dashing thro' the snow

1857 unter dem Titel The One Horse Open Sleigh,

deutsch: Der einspännige offene Pferdeschlitten.

Komponist: Kirchenmusiker James Lord Pierpont,

um 1855

Deutsche Version: Werner Twardy (1926-1977)

|: Jingle bells, Jingle bells,
Jingle all the way;
Oh! what fun it is to ride
In a one horse open sleigh. :|

Jingle bells, Jingle bells,

klingt es weit und breit

Schön wie eine Schlittenfahrt
im Winter, wenn es schneit.
Jingle Bells, Jingle Bells,
klingt es weit und breit.

Hell erstrahlt die ganz Welt

 Im weißen, weißen Kleid.

*2 Go, tell it on the mountain

Komm, sagt es allen weiter

Go tell it on the mountain (Spiritual)

Text: Unbekannt / Spiritual

Melodie: Komponist: John Wesley Work, Jr.

Published: 1909

deutscher Text: Pfarrer Friedrich Walz, 1964

Go, tell it on the mountain
Over the hills and everywhere
Go, tell it on the mountain
That Jesus Christ is born!

While shepherds kept their watching
O'er silent flocks by night
Behold throughout the heavens
There shone a holy light

Go, tell it on the mountain
Over the hills and everywhere
Go, tell it on the mountain
That Jesus Christ is born!

   

(REF)

Komm, sag es allen weiter,

ruft es in jedes Haus hinein!

Komm, sag es allen weiter:

Gott selber lädt uns ein

  

Wir haben sein Versprechen:

Er nimmt sich für uns Zeit,

wird selbst das Brot uns brechen,

kommt, alles ist bereit.

REF

 

Sein Haus hat offne Türen,

er ruft uns in Geduld,

will alle zu sich führen,

auch die mit Not und Schuld.

REF

 

Zu jedem will er kommen,

der Herr in Brot und Wein.

Und wer ihn aufgenommen,

wird selber Bote sein.

REF

*3 Fröhliche Weihnacht, überall

Dt.Text: Heinrich August Hoffmann von Fallersleben vor 1874 / * 1798 † 1874

Melodie: England 19. Jh. Komponist unbekannt

 Liederbuch von 1882 „Liederlust und Psalter“ von Heinrich Liebhart

 

"Fröhliche Weihnacht überall!"
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum!
"Fröhliche Weihnacht überall!"
tönet durch die Lüfte froher Schall.

Darum stimmet alle ein
in den Jubelton,
denn es kommt das Licht der Welt
von des Vaters Thron.
"Fröhliche Weihnacht überall!"...

 

Licht auf dunklem Wege hier,
unser Licht bist du;
denn du führst, die dir vertrau’n,
dort zu sel’ger Ruh’.
"Fröhliche Weihnacht überall!"...

  

Was wir ander’n ha‘m getan,
sei getan für dich,
daß ein jeder rühmen kann,
Christus kam für mich.
"Fröhliche Weihnacht überall!"...

*4 Engel bringen frohe Kunde

Text: Johannes Haas /  * 1931 in GM-Becke; † 2004

Melodie: Frankreich 18. Jh.

 

Rechte: SCM Hänssler-Verlag 1961

 

1. Engel bringen frohe Kunde,
    allen Menschen weit und breit.
    Von den Bergen in der Runde
    schallt es auch in unsre Zeit. 
    Gloria in excelsis Deo.
    Gloria in excelsis Deo.

 2. Sagt, ihr Hirten bei den Herden, 
     was soll dieser Jubelsang?
     Will nun endlich Friede werden,
     des wir warten still und bang?
     Gloria in excelsis Deo.
     Gloria in excelsis Deo. 

 3. Seht das Kindlein in dem Stalle,
    ihm nur gilt der Engel Lied.
    Ach, wie freuen wir uns alle,
    unser Aug' den Heiland  sieht.
    Gloria in excelsis Deo.
    Gloria in excelsis Deo.

 

*5 Die Weihnachtsgeschichte Nach Lukas 2 als Audio-und Text-Datei

>> Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. <<

 

Übersetzung: Rev. Luther 1984
Mit frdl. Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft




Episode #2: Weihnacht

*6 Wunderbarer König

Text und Melodie: Joachim Neander 1680

Rechte: SCM Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart

1) Wunderbarer König, / Herrscher von uns allen, / lass dir unser Lob gefallen.
Deine Vatergüte / hast du lassen fließen, / ob wir schon dich oft verließen.
Hilf uns noch, / stärk uns doch; / lass die Zunge singen, / lass die Stimme klingen.

2) Himmel, lobe prächtig / deines Schöpfers Taten / mehr als aller Menschen Staaten.
Großes Licht der Sonne, / schieße deine Strahlen, / die das große Rund bemalen.
Lobet gern, / Mond und Stern, / seid bereit, zu ehren / einen solchen Herren.

3) O du meine Seele, / singe fröhlich, singe, / singe deine Glaubenslieder;
was den Odem holet, / jauchze, preise, klinge; / wirf dich in den Staub darnieder.
Er ist Gott / Zebaoth, / er nur ist zu loben / hier und ewig droben.

 4) Halleluja bringe, / wer den Herren kennet, / wer den Herren Jesus liebet;
Halleluja singe, / welcher Christus nennet, / sich von Herzen ihm ergibet.
O wohl dir! / Glaube mir: / endlich wirst du droben / ohne Sünd ihn loben.

*7 Das alles hat gott uns geschenkt

Songwriter: Dagmar Obernosterer, Marc Bell

powered by www.musixmatch.com

 

Die Schäfer

Wir suchen den Himmel auf Erden
Und denken dabei nur an Geld
Doch ich brauche keine Millionen
Komm sag mir was kostet die Welt
Den Blick auf die Sterne der Heimat
Den hab ich noch niemals bezahlt
Der Mond hat uns gnädigerweise
Umsonst in die Herzen gestrahlt

Die Berge die ewig erglühen
Das alles hat Gott uns geschenkt
Wenn überall Blumen erblühen
Das alles hat Gott uns geschenkt
Das Lachen von spielenden Kindern
Der Garten vor deiner Tür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür

 

Der Sonnenstrahl auf meiner Nase
Das Lied das der Vogel mir singt
Die Luft aus den tannigen Wäldern
Bekomme ich gratis vom Wind
Den Kuss meines Herzallerliebsten
Den hole ich mir sowieso
Nach Geld und nach Reichtum zu streben
Das macht doch die Herzen nicht froh

 

Die Berge die ewig erglühen
Das alles hat Gott uns geschenkt
Wenn überall Blumen erblühen
Das alles hat Gott uns geschenkt
Das Lachen von spielenden Kindern
Der Garten vor deiner Tür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür

  

Das Lachen von spielenden Kindern
Der Garten vor deiner Tür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür
Das alles hat Gott uns geschenkt
Es gibt keine Rechnung dafür
Es gibt keine Rechnung dafür

*8 Stille Nacht, Heilige Nacht (mit: Silent Night, Holy Night)

Text: Joseph Mohr (1818) 1838 / 1792 – 1848

Melodie: Franz Xaver Gruber (1818) 1838 

* 25. November 1787 in Unterweitzberg in Hochburg-Ach; † 7. Juni 1863 in Hallein)

 John Freeman Young ca. 1859

 

Silent night! Holy night!
All is calm, all is bright,
Round yon Virgin Mother and Child!
Holy Infant, so tender and mild,
Sleep in heavenly peace!
Sleep in heavenly peace!

 

 

            Silent night! Holy night!
            Shepherds quake at the sight!
            Glories stream from Heaven afar,
            Heavenly Hosts sing Alleluia!
            Christ, the Saviour, is born!
            Christ, the Saviour, is born!

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh!
Schlaf in himmlischer Ruh!

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Halleluja,
Tönt es laut von ferne und nah:
Christus, der Retter, ist da!
Christus, der Retter ist da!

 

 Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund‘.
Christ, in deiner Geburt!
Christ, in deiner Geburt!

 

*9 lichterglanz und Kerzenschein

Claudia Reichstein-Wellbrock

 Dieter Reichstein

 

Lichterglanz und Kerzenschein,

kauf noch schnell Geschenke ein

kochen, waschen, bügeln, putzen

glänzen muss es doch zum Fest

Besinnlichkeit der Weihnachtszeit

die ist doch längst Vergangenheit

dein Pflichtgefühl dich gar nicht erst

zur Ruhe kommen lässt. 

 

Mach es doch einmal ganz anders

flieh doch zuerst einmal zum Jesus-Kind im Stall.

Kein Glanz, Geschenke, Ruhm und Geld

Und doch bringt er das Heil der Welt-

Jesus bringt das Heil der Welt.

 

Gottes Kind der Sonnenschein in Armut nicht der Widerhall

Der Lieder und im Glanz der Lichter der Geschenke passt.

Er war das Geschenk an dich, Gottes Liebe kam für mich

Doch dafür ist im Augenblick kein Raum und keine Zeit. 

 

Mach es doch einmal ganz anders

flieh doch zuerst einmal zum Jesus-Kind im Stall.

Kein Glanz, Geschenke, Ruhm und Geld

Und doch bringt er das Heil der Welt-

 Jesus bringt das Heil der Welt.

 




Episode #3: Weihnacht

*10 Winterwunderland

Dt. Text: Waldemar Grab

Orig.: M.u.T.: 

Musik: Felix Bernard (1897–1944) komponiert,  

Text: Richard B. Smith (1901–1935).

 

Sleigh bells ring, are you listenin'
In the lane, snow is glistening
A beautiful sight, we're happy tonight
Walking in a Winter Wonderland

 

`s fällt mein Blick zum Kalender

Und da steht schon Dezember,

die Zeit, sie vergeht, das Jahr ist verweht,

ich freu`mich auf das Winterwunderland.

 

Und jetzt wird`s wieder Winter,

ganz zur Freude der Kinder,

der Herbst sagt adé, denn draußen liegt Schnee,

ich freu mich auf das Winterwunderland.

 

Ruhe liegt ganz still auf diesem Morgen,

ein Frieden, uns geschenkt, aus Gottes Hand,

Ich fühle mich so sehr in IHM geborgen,

Liebe füllt mein Herz mir bis zum Rand.

 

Draußen spielen schon Kinder, der Schneemann

kriegt `nen Zylinder

der Kirchturm schlägt acht, vorbei ist die Nacht,

ich freu mich auf das Winterwunderland.

 

Ruhe liegt ganz still auf diesem Morgen,

ein Frieden, uns geschenkt aus Gottes Hand

Jeder kann zu IHM mit seinen Sorgen,

Vergebung füllt die Herzen bis zum Rand.

 

*s riecht nach Lebkuchenherzen

In den Fenstern steh`n Kerzen

Wir feiern Advent, mit jeder Kerze, die brennt, 

freu ich mich aufs Winterwunderland. (3x)

 

*11 Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen

Text: Hermann Kletke 1841 Sammlung Phantasus  

*14. März 1813, Wroclaw, Polen

2. Mai 1886, Berlin   

Melodie: Volksweise 19. Jh um 1830

                (Gott ist die Liebe) 

 

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen
Wie glänzt er festlich, lieb und mild
Als spräch' er: wollt in mir erkennen
Getreuer Hoffnung stilles Bild

Ref.: Drum sag ich’s noch einmal

Gott ist die Liebe

Gott ist die Liebe

Er liebt auch dich

 

Die Kinder steh'n mit hellen Blicken
Das Auge lacht, es lacht das Herz
O fröhlich-seliges Entzücken
Die Alten schauen himmelwärts

Ref.: Drum sag ich’s noch einmal

Gott ist die Liebe

Gott ist die Liebe

Er liebt auch dich

 

Zwei Engel sind hereingetreten
Kein Auge hat sie kommen seh'n
Sie geh'n zum Weihnachtstisch und beten
Und wenden wieder sich und geh'n

Ref.: Drum sag ich’s noch einmal

Gott ist die Liebe

Gott ist die Liebe

Er liebt auch dich

 

Gesegnet seid, ihr alten Leute
Gesegnet sei, du kleine Schar
Wir bringen Gottes Segen heute
Dem braunen wie dem weißen Haar

Ref.: Drum sag ich’s noch einmal

Gott ist die Liebe

Gott ist die Liebe

Er liebt auch dich

 

Zu guten Leuten, die sich lieben
Schickt uns der Herr als Boten aus
Und seid ihr treu und fromm geblieben
Wir treten wieder in dies Haus

Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen
Unsichtbar jedes Menschen Blick
Sind sie gegangen wie gekommen
Doch Gottes Segen blieb zurück
 

Ref.: Drum sag ich’s noch einmal

Gott ist die Liebe

Gott ist die Liebe

 Er liebt auch dich

*12 Herbei, o ihr Gläubigen

Text: Friedrich Heinrich Ranke (1823) 1826 / 

* 1798 † 1876

John Francis Wade 1751 / * 1711 † 1786

Jean Francois Borderies 1790/  

*24. Januar 1764, Montauban, Frankreich

† 4. August 1832, Versailles, Frankreich

Melodie: Johann Reading (vor 1681) 1782

Original: O come, all ye faithful

 

Rechte: Nach dem lateinischen "Adeste fideles"

 

Herbei, o ihr Gläubigen,
fröhlich triumphierend,
o kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

 

Du König der Ehren,
Herrscher der Heerscharen
verschmähst nicht, zu ruhen in Mariens Schoß.
Gott, wahrer Gott, von Ewigkeit geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

 

Adeste fideles laeti triumphantes
Venite, venite in Bethlehem
Natum videte regem angelorum

Venite, adoremus,
Venite, adoremus,
Venite, adoremus, dominum!

 

Kommt, singt dem Herren,
o ihr Engelchöre,
frohlocket, frohlocket, ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

 

Dir, der du bist heute
Mensch für uns geboren,
o Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm!
Dir, Fleisch gewordnes Wort des ew’gen Vaters!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

 

 

*13 Kommet, ihr Hirten

Text: Karl Riedel 1870 / * 1827 † 1888

Melodie: Olmütz 1847 -Altböhmisches Weihnachtslied-

 

Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Fraun,
Kommet, das liebliche Kindlein zu schaun,
Christus, der Herr, ist heute geboren,
Den Gott zum Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht!

 

Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
Was uns verheißen der himmlische Schall;
Was wir dort finden, lasset uns künden,
Lasset uns preisen in frommen Weisen:
Halleluja!

  

Wahrlich, die Engel verkündigen heut
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud:
Nun soll es werden Friede auf Erden,
Den Menschen allen ein Wohlgefallen:
Ehre sei Gott!